-

Schweizer Tierschutz STS fordert konsequente Stärkung des Tierwohls in der Agrarpolitik 2030+
Der Schweizer Tierschutz STS ist enttäuscht über die vom Bundesrat skizzierte Ausrichtung der zukünftigen Agrarpolitik ab 2030 (AP30+). Die aktuelle Stossrichtung lässt zentrale Anliegen des Tierwohls weitgehend unberücksichtigt und droht, die Situation der Nutztiere in der Schweiz langfristig zu verschlechtern.
-

Feuerwerksinitiative: STS ist enttäuscht über Gegenvorschlag
-

Gravierende Vollzugslücken: 80 Organisationen fordern stärkere Tierschutzkontrolle
-

Schweizer Tierschutz STS: Kritik an der Pferdeauktion im Fall Ramiswil
-

«Indoor-Ausläufe» sind kein RAUS
-

STS-Tierschutzstatistik: Erneuter Anstieg bei aufgenommenen Tieren in Tierheimen und Auffangstationen im letzten Jahr – Hohe Zahl der Verzichttiere ist alarmierend
Die Tierschutzstatistik 2024 des Schweizer Tierschutz STS zeigt eine Zunahme der aufgenommenen Tiere in den Tierheimen und Auffangstationen von 66STS-Sektionen. Insgesamt wurden 32 079 Tiere aufgenommen – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 572 Tiere (2023: 31 507 Tiere). Damit ist der Trend ungebrochen und bringt Tierheime vielerorts ans Limit.
-

Peter V. Kunz als STS-Präsident wiedergewählt – Delegiertenversammlung wählt auch erneuerten Vorstand
Peter V. Kunz führt den Schweizer Tierschutz STS weiter in die Zukunft. An der heutigen ordentlichen Delegiertenversammlung in Bern wurde er mit hoher Zustimmung als Präsident des STS bestätigt. Kunz ist seit April 2025 im Amt. Die Delegierten wählten zudem einen erneuerten Vorstand als strategisches Führungsorgan des STS.
-

Geplante Wolfsabschüsse gefährden nachhaltigen Schutz von Nutztieren und Rudelstrukturen
-

Peter V. Kunz: «Konkurrenzdenken darf bei Tierschützern nicht aufkommen.»
-

Gesucht: ein neues Zuhause für Java