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Feuerwerksinitiative: STS ist enttäuscht über Gegenvorschlag
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Gravierende Vollzugslücken: 80 Organisationen fordern stärkere Tierschutzkontrolle
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Tierquälerei in Ramiswil: Schweizer Tierschutz STS fordert engmaschigeres Tierschutzsystem – STS baut eigene nationale Meldestelle gegen Tierquälerei aus
Der Fall Ramiswil SO zeigt exemplarisch: Für die Früherkennung von tierwohlfeindlichen Handlungen braucht es aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS schweizweit genügend Ressourcen bei den Behörden – aber auch mehr Kooperation und Koordination mit verlässlichen Tierschutzorganisationen, die den Staat bei der Umsetzung der Tierschutzgesetze bereits heute in erheblichem Masse entlasten.
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«Indoor-Ausläufe» sind kein RAUS
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Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen
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Bundesrätlicher Gegenvorschlag zur Pelz-Initiative: Lob und Kritik von Tierschutzseite
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Brandschutznormen und Tierschutz: Kantone und Bund schieben die Verantwortung hin und her
Bei lebendigem Leib verbrennen oder ersticken zu müssen, gehört wohl zu den grausamsten Arten zu sterben. Dies gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS bestehen seit Jahren in Bezug auf die bautechnischen Vorgaben beim Stallbau und Stallbetrieb grosse regulatorische und rechtliche Lücken. Das ist unhaltbar.
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Der STS unterstützt die Biodiversitätsinitiative
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Wolf und Biber sollen zum Abschuss freigegeben werden: Schweizer Tierschutz STS lehnt Revision der Jagd- und Schutzverordnung grossmehrheitlich ab
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Vernehmlassung zu Pelzimport, Stopfleber & Co.: Verbesserungen werden begrüsst, genügen aber nicht
Die vier Tierschutzorganisationen Schweizer Tierschutz STS, Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN und Zürcher Tierschutz reichen eine gemeinsame Stellungnahme zu den geplanten Änderungen verschiedener Verordnungen im Lebensmittelbereich sowie im Bereich der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten ein.