Kategorie: Politik

  • Zwischen Realismus und Vision: Wie Fortschritt für Tiere politisch gelingt

    Zwischen Realismus und Vision: Wie Fortschritt für Tiere politisch gelingt

    Am vergangenen Wochenende fand in Zürich der Tierrechtskongress statt. Philipp Ryf, Leiter Politik beim Schweizer Tierschutz STS, sprach dort über die Frage, wie politische Verbesserungen für Tiere erreicht werden können. Seine Bilanz aus drei Stationen seiner politischen Arbeit zeigt: Fortschritt hat viele Formen.

  • Agrarpolitik 2030+: Tierwohl kommt zu kurz

    Agrarpolitik 2030+: Tierwohl kommt zu kurz

    Der Schweizer Tierschutz STS kritisiert die Stossrichtung der Agrarpolitik 2030+ (AP30+). Zwar will der Bundesrat die Schweizer Landwirtschaft nachhaltiger, effizienter und weniger bürokratisch gestalten. Aus Sicht des STS fehlen jedoch konkrete Verbesserungen für das Tierwohl. Die Vorlage bleibt deutlich hinter dem bestehenden Handlungsbedarf zurück.

  • Herbstsession 2026: Grosser Erfolg bei Pelzen, Rückschritte bei Wolf und Streunerkatzen

    Herbstsession 2026: Grosser Erfolg bei Pelzen, Rückschritte bei Wolf und Streunerkatzen

    Die Herbstsession 2026 brachte aus Sicht des Schweizer Tierschutzes STS Licht und Schatten. Mit dem beschlossenen Import- und Handelsverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte setzte das Parlament ein starkes Zeichen für den Tierschutz.

  • Katzenelend bleibt ein ungelöstes Problem

    Katzenelend bleibt ein ungelöstes Problem

    Der Nationalrat hat gestern eine Motion zur Eindämmung der unkontrollierten Vermehrung von Streunerkatzen abgelehnt. Bereits im Mai 2025 war ein Vorstoss für eine nationale Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen gescheitert. Aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS sind diese Entscheide bedauerlich. Denn das Problem herrenloser und verwilderter Katzen besteht weiter.

  • Ständerat stärkt Tierschutz bei Pelz und Stopfleber

    Ständerat stärkt Tierschutz bei Pelz und Stopfleber

    Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst die Entscheide des Ständerats zu den indirekten Gegenvorschlägen der Pelz- und der Stopfleber-Initiative. Besonders erfreulich ist die klare Absage an eine von der Pelzindustrie angestrebte Abschwächung. Auch bei der Stopfleber hat der Ständerat verhindert, dass der Gegenvorschlag weiter verwässert wird.

  • Herbstsession 2026: Diese Tierschutz-Themen stehen im Parlament an

    Herbstsession 2026: Diese Tierschutz-Themen stehen im Parlament an

    Am 14. September beginnt die Herbstsession der eidgenössischen Räte. Aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS stehen mehrere tierschutzrelevante Geschäfte auf der Traktandenliste. Besonders wichtig sind die Beratungen zur Stopfleber- und zur Pelz-Initiative. Daneben beschäftigen sich National- und Ständerat unter anderem mit Streunerkatzen, dem Wolf sowie Massnahmen zur Tierseuchenbekämpfung.

  • Gegen lautes Feuerwerk

    Gegen lautes Feuerwerk

    In den letzten Jahren hat die Diskussion rund um lautes Feuerwerk in der Schweiz deutlich an Bedeutung gewonnen. Ein zentraler Grund dafür ist die zunehmende Belastung für Tiere, Menschen und Umwelt. Nun ist klar: Die Bevölkerung wird schon bald über die sogenannte Feuerwerksinitiative abstimmen.

  • Feuerwerksinitiative: STS ist enttäuscht über Gegenvorschlag

    Feuerwerksinitiative: STS ist enttäuscht über Gegenvorschlag

    Der Nationalrat hat diese Woche die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» behandelt und einen indirekten Gegenentwurf beschlossen. Dieser verbietet nur Feuerwerkskörper, die ausschliesslich zur Knallerzeugung bestimmt sind. Der STS ist von diesem Entscheid enttäuscht.

  • Gravierende Vollzugslücken: 80 Organisationen fordern stärkere Tierschutzkontrolle

    Gravierende Vollzugslücken: 80 Organisationen fordern stärkere Tierschutzkontrolle

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben zusammen mit 77 weiteren Organisationen einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eingereicht.

  • Tierquälerei in Ramiswil: Schweizer Tierschutz STS fordert engmaschigeres Tierschutzsystem – STS baut eigene nationale Meldestelle gegen Tierquälerei aus

    Tierquälerei in Ramiswil: Schweizer Tierschutz STS fordert engmaschigeres Tierschutzsystem – STS baut eigene nationale Meldestelle gegen Tierquälerei aus

    Der Fall Ramiswil SO zeigt exemplarisch: Für die Früherkennung von tierwohlfeindlichen Handlungen braucht es aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS schweizweit genügend Ressourcen bei den Behörden – aber auch mehr Kooperation und Koordination mit verlässlichen Tierschutzorganisationen, die den Staat bei der Umsetzung der Tierschutzgesetze bereits heute in erheblichem Masse entlasten.